Pasta mit Bärlauch & Gorgonzola

Freitagabend! Wochenende! … den Abend genießen und entspannt ins Wochenende starten, so sollte es sein… und da ist bei uns auch wirklich oft Pasta im Spiel 😀

Ganz nach dem Motto – Pasta geht immer!!! … haben wir hier unser Rezept für Pasta Gorgonzola & Spinaci  etwas abgewandelt und mit Bärlauch zubereitet.

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Frittata mit Gemüse.Schinken.Bärlauch.

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Hmmmm, so lecker kann ein Resteessen sein …

Herr B. hat sich vor ein paar Tagen mit einem italienischen Bekannten über verschiedene Spargelrezepte unterhalten und kam dann mit einem neuen Rezept nach Hause … „Spargel-Frittata, das müssen wir auch mal machen“!

Ich musste ja erst einmal nachschauen, was das genau ist und habe herausgefunden, dass die Frittata ein italienisches Omelette und die Antwort auf die spanische Tortilla ist. Sie wird in der Pfanne gebacken und Grundlage sind geschlagene Eier, zu denen je nach Geschmack noch verschiedene Zutaten gegeben werden können. Serviert wird sie warm oder kalt und schmeckt als Hauptgang oder auch zum Aperitif.

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Lime Coconut Crinkle Cookies

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… „Crinkle Cookies“ … standen schon seit geraumer Zeit auf meiner „Möchteichauchmalmachen-Liste“ und nun hab‘ ich sie endlich gebacken bekommen 😉

Übersetzt heißt „crinkle“ knittrig, faltig und beschreibt die spezielle Optik dieser Cookies… also eigentlich sind das auf gut deutsch „Limetten Kokos Knitter Kekse“ 😀

Sie werden vor dem Backen in Zucker & Puderzucker gewälzt und gehen während das Backvorgangs so auf, dass die schöne, faltige Optik entsteht … mit dunklem Teig aus Schokolade kommt sie noch besser zur Geltung. Als ich bei Heike vom Blog Genussgold auf Wolke 10 das Schoko Crinkle Rezept gesehen habe und mir meine Leserin Brigitte T. ein Foto ihrer Lemon Crinkles auf FB geschickt hat, war es um mich endgültig geschehen. Ich MUSSTE diese Kekse nun endlich auch einmal backen.

Ich habe mich für eine helle Teigvariante entschieden und bin im Netz über dieses Rezept mit Limette & Kokos gestolpert. Weiterlesen

Radiesle – Linsen Salat

Vergangenen Sommer hat mich die liebe Viera von Viera’s Kitchen eingeladen, auf ihrem Blog einen Beitrag zu ihrem SaladMonday beizutragen… und da war ich gerne dabei .

Bei der Einladung kam mir sofort dieser Radieschen-Linsen Salat in den Sinn, den ich in einer Zeitschrift entdeckt hatte und unbedingt ausprobieren wollte … die Kombi konnte ich mir nicht so wirklich vorstellen, aber neugierig wie ich nun mal bin, musste ich sie ausprobieren … und ich sage – es hat sich gelohnt – Geschmackstest bestanden!!

… da dieses Rezept so wunderbar zum Frühling passt, MUSS ich es hier auf dem Blog ebenfalls zeigen …

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Wildlachs-Brokkoli-Bärlauch-Quiche

Wildlachs-Brokkoli-Bärlauch-Quiche

Heute gibt es einmal wieder etwas herzhaftes aus dem Backofen und passend zum Frühling darf natürlich Bärlauch auch nicht fehlen. Ich hatte ja bereits beim Bärlauchpesto erwähnt, dass er sich seit diesem Jahr bei uns hinter dem Haus breit macht 🙂 und diese Gelegenheit muss ich nutzen!

Verwendet man einen fertigen Tarteteig, so verkürzt sich die Zubereitungszeit um eine gute halbe Stunde.

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Rüeblitorte | … lecker Kuchen aus der Schweiz …

Die Rüeblitorte (alemannisch Rüebli für „Karotte“, „Möhre“) ist eine Kuchenspezialität aus der Schweiz – genauer gesagt, aus dem Aargau – bestehend aus einer Biskuitmasse mit Karotten und Mandeln.

Sie wird gerne zu Ostern serviert, schmeckt aber auch das ganze Jahr 😉

Am Wochenende hat ein Häschen an der Türe geklingelt und gefragt „Haddu Möhrchen?“ Ich hab‘ „Ja“ gesagt und dann meinte es „Muddu Kuchen backen!“ … Na dann… ich war sowieso schon in Backlaune 😀

Rüeblitorte

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✐ Wie gelingt der perfekte Eischnee? ✐

gut. zu. wissen.

Das Geheimnis liegt in ein paar kleinen Dingen, die man unbedingt beachten sollte

Voraussetzung ist, man verwendet:

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1. frische, zimmerwarme  Eier

2. eine grössere, halbkugelförmige, absolut fettfreie und saubere Rührschüssel, möglichst aus Metall.

3. Der/die Schneebesen der Küchenmaschine oder des Handrührgeräts müssen ebenfalls sauber und fettfrei sein.

 

… und so funktioniert es …

Die Eier sorgfältig trennen, so dass nicht eine Spur von Eigelb oder Schale in der vorbereiteten Schüssel (siehe oben) mit dem Eiweiß landet.

Eine Prise Salz oder ein Spritzer Zitronensaft bewirken, dass das Eiweiß schneller steif wird.

Soll der Eischnee für Süsses verwendet werden, kann man nach und nach – nicht zu Beginn – etwas Zucker dazu geben.

Mit dem Rührgerät auf niedriger Stufe beginnen und die Geschwindigkeit nach und nach erhöhen.

Perfekt ist der Eischnee, wenn er so steif geschlagen ist, dass ein Messerschnitt sichtbar bleibt, bzw. wenn man die Schüssel umdreht und er nicht von selbst aus der Schüssel rutscht.

Tipps zur Weiterverarbeitung:

Eischnee sollte immer sofort weiterverarbeitet werden, da er sonst schnell wieder flüssig wird.

Eischnee bei der Weiterverarbeitung vorsichtig unterheben (bspw. mit einem Teigschaber) und auf keinen Fall unterrühren! Beim Unterrühren fällt der Eischnee in sich zusammen und man hätte sich die Mühe ihn steif zu schlagen sparen können …

geniesserle’s Bauernbrot

Hilfe! Ich bin im Brotbackfieber! … und es wird immer schlimmer 😀

Ganz ehrlich – hätte mir jemand vor 1,5 Jahren prophezeit, dass ich pro Woche 1-2 Brote backen würde … ich hätte nur den Kopf geschüttelt …

Und nun trau‘ ich mich so langsam schon zu experimentieren und hab mir ein eigenes Rezept ausgedacht – das Leben ist manchmal schon wirklich seltsam… und spannend …

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Für dieses Brot benötigt man ca. 2 Stunden Zeit – hat man diese investiert – kann man in ein leckeres Brot mit einer knusprigen Krume beißen.

Lauwarm – nur mit Butter & Salz oder mit Gänsekräutergriebenschmalz … hmmmm, ich könnte mich reinlegen … Weiterlesen

Penne all’arrabbiata | … leidenschaftlich „scharf“

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Ein Klassiker der „Cucina italiana“

Wikipedia weiß:
Penne all’arrabbiata (etwa „Nudeln auf zornige/leidenschaftliche Art“) ist ein traditionelles Nudelgericht aus dem Latium.

In vielen Rezepten ist vermerkt, dass die Tomaten überbrüht und gehäutet werden sollen … ich habe jedoch auch Rezepte gesehen, in denen man die Tomaten ungehäutet verwenden kann – und das kam mir sehr gelegen 😉

Allen Rezepten ist jedoch gemein, dass die Sauce einköcheln muss – und das lohnt sich! Versprochen!

Die Schärfe kann durch die Zugabe der Chilli variiert werden – das Gericht MUSS jedoch eine gewisse Schärfe haben – ansonsten ist es nicht „arrabbiata“ 😀 Weiterlesen