geniesserles Hefezopf | wie vom Bäcker.

Heute möchte ich Euch meinen allerallerbesten Hefezopf vorstellen! Hach, wenn es doch nur Duftinternet gäbe!

Hmmm, das ist der beste Hefezopf ever!, den ich je gebacken habe …

Dieser Hefezopf ist genau so, wie ich mir einen richtigen Zopf vorstelle – fluffig, saftig und ein bissel „zäh“ zugleich – so wie vom Bäcker. Wisst Ihr was ich meine?
„Zäh“ meine ich im positiven Sinne, sprich man kann den Teig „reissen“ und wenn man in die Krume drückt ist diese schön weich und saftig. Saftig soll heissen, der Zopf behält auch noch am nächsten und übernächsten Tag seine Konsistenz und trocknet nicht schnell aus, wie es bei so manch anderem Rezept der Fall ist.

Natürlich immer vorausgesetzt, dass man ihn zur Aufbewahrung schön einpackt und nicht offen liegen lässt! Ich nehme hierzu gerne eine Papiertüte vom Bäcker und wickle diese dann auch noch in ein Küchentuch ein.

Um zu diesem Ergebnis zu kommen habe ich während der vergangenen zwei Monaten j-e-d-e-s Wochenende einen Zopf gebacken und immer wieder eine Kleinigkeit verändert bis Herr B. an einem Sonntagmorgen meinte: “Hmmmm, jetzt isch er perfekt, da darfsch jetzt nix mehr ändern – voll gut!“. Wouw! Höchstlob!!! Auch der verschenkte Probierzopf wurde gelobt und somit habe ich die Freigabe bekommen, das Rezept zu veröffentlichen.

Das Geheimnis für die Saftig- und Haltbarkeit lautet Tangzhong.

Tang? Wat? Der ein oder andere kennt dieses Wort sehr wahrscheinlich schon.

Bei Tangzhong handelt es sich um eine Art Vorteig, der im asiatischen Raum sehr oft verwendet wird – in unseren Breitengraden ist dieser auch als Mehlkochstück bekannt. Hierfür wird Mehl mit Milch (1:5) aufgekocht und zu einer puddingähnlichen Paste verrührt. Während dieses Vorgangs verkleistert die Mehlstärke und das Mehl kann so mehr Flüssgkeit binden, wie bei „normalen“ Zubereitungsarten. Dies verspricht einen saftigeren Teig und eine längere Haltbarkeit. Auf Tangzhong bin ich bei einer meiner Recherchen im Netz gestossen und ich muss sagen, ich bin wirklich begeistert! Bei der Tüftelei für dieses Rezept habe ich mich an dem Artikel „Introduction to Tangzhong“ von King Arthur Flour orientiert, denn ich finde dort wird das Vorgehen und die Wirkweise des Tangzhongs sehr gut erklärt und beschrieben.

Zugegeben, das Rezept benötigt etwas Zeit, aber man wird für seine Geduld belohnt. Versprochen! … und was tut man nicht alles für einen leckeren, saftigen Hefezopf!

Lasst Euch nicht von der langen Anleitung abschrecken, es ist alles halb so schlimm – ich wollte es nur genau beschreiben, so dass ihr auch ein tolles leckeres Ergebnis bekommt... und bitte verwendet die angegebenen Zutaten genau so wie ich sie beschrieben habe, ändert zumindest beim ersten Mal nichts ab, … glaubt mir, ich habe alles ausprobiert … und es sind kleine Feinheiten, die schon alles verändern können …

Gut Ding will eben Weile haben!

So nun aber zum Rezept! Hier gibt es übrigens eine Neuigkeit zu verkünden – gefällt Euch die neue Darstellung des Rezeptes. Zum Drucken nun einfach den blauen Button drücken!

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geniesserles Hefezopf

Dieser Hefezopf ist fluffig, saftig und "zäh" zugleich. Tangzhong ist hier das Zauberwort!
Gericht Frühstück, Kaffeklatsch
Keyword Backen, Frühstück, Hefe
Vorbereitungszeit 1 Stunde
Zubereitungszeit 2 Stunden 30 Minuten
Arbeitszeit 3 Stunden 30 Minuten
Portionen 1 Zopf

Equipment

  • Küchenmaschine/Handrührgerät mit Knethaken oder kräftige Arme
  • Kochtopf mit Deckel
  • kleine flache Schüssel
  • Schneebesen
  • sauberes Küchenhandtuch

Zutaten

  • 220 g Weizenmehl Typ 550
  • 80 g Weizenmehl Typ 405
  • 30 g Dinkelmehl Typ 630
  • 75 g Vanillezucker selbstgemacht
  • 10 g frische Hefe
  • 250 g frische Milch 3,8% (aufgeteilt 150 + 100 g)
  • 50 g getrocknete Cranberries
  • 10 g Strohrum
  • 20 g Wasser
  • 40 g Butter zimmerwarm
  • 2 g Salz
  • 1 Kl. M Ei zimmerwarm
  • Vanillearoma optional

Für den Einstrich:

  • etwas Eigelb
  • 4 Tl Milch

Anleitungen

Rum-Cranberries

  • Cranberries, Strohrum & Wasser in einer flachen Schüssel mischen, so dass alle Beeren in der Flüssigkeit liegen. Schüssel abdecken und mindestens 1 Stunde durchziehen lassen.

Tangzhong (Mehlkochstück)

  • Dinkelmehl & 150 g Milch in einem Kochtopf klümpchenfrei verrühren (Schneebesen) und bei mittlerer Hitze unter ständigem! Rühren eindicken lassen. Sobald die Flüssigkeit beginnt einzudicken, Herdplatte ausschalten, Topf auf der heissen Herdplatte stehen lassen und kräftig weiterrühren bis eine dicke puddingähnliche Paste entsteht (das dauert ca. 5 Minuten). Topf vom Herd nehmen, Mehlpaste kurz ausdampfen lassen, dann mit Topfdeckel abdecken und mindestens 1 Stunde abkühlen lassen.

Für den Hauptteig:

  • 30 Minuten nach der Herstellung des Tangzhongs kann mit der Vorbereitung für den Hauptteig begonnen werden.
  • Hierfür Butter und Ei aus dem Kühlschrank nehmen, damit beides bis zur Verwendung in etwa zimmerwarm ist.
  • Weizenmehl Typ 550 & Typ 405 in die Rührschüssel der Küchenmaschine sieben und in die Mitte eine breite tiefe Mulde drücken, so dass ein hoher Mehlrand entsteht.
  • 100 g Milch lauwarm erhitzen (max. 30 °C), Vanillezucker unter Rühren darin auflösen, die Hefe in das Milch-Zucker-Gemisch hinein bröseln und ebenfalls unter Rühren auflösen.
  • Die Hefemilch vorsichtig in die Mehlmulde giessen und mit Mehl vom Mehlrand bedecken. Die Schüssel mit einem sauberen Küchentuch abdecken und 15 Min ruhen lassen.
  • In der Zwischenzeit das Ei trennen. Das Eiweiss wird nicht benötigt und kann anderweitig verwendet werden.
  • Vom Eigelb für den späteren Einstrich des Zopfes etwa 1 Tl abnehmen und mit 4 Tl Milch verquirlen. Bis zur Verwendung in den Kühlschrank stellen.
  • Das restliche Eigelb (ca. 15 g) und den abgekühlten Tanghzong zum Hauptteig geben. Wer mag, gibt noch etwas Vanillearoma (1/2 Röhrchen) dazu.
  • Den Teig erst auf niedriger Stufe (bei mir Stufe 1.5 von 7) kneten lassen bis sich alles gerade so verbunden hat, dann nach und nach die Butter in Stückchen und das Salz dazu geben und etwa 10 Minuten auf mittlerer Stufe (bei mir Stufe 4 von 7) kneten lassen bis der Teig sich von der Schüssel löst – er klebt etwas, aber das ist gut so!
  • Cranberries abtropfen lassen, etwas ausdrücken und während der letzten 2 Minuten des Knetens zum Teig geben.
  • Teig mit einem Teigschaber aus der Schüssel heben und zu einer Kugel formen (falls er zu klebrig ist, etwas Öl in die Handflächen geben) – der Teig sollte sich schön geschmeidig anfühlen und gut formen lassen.
  • Die Teigkugel zurück in eine Schüssel legen, ein sauberes Küchentuch leicht anfeuchten, die Schüssel damit abdecken und im Backofen – nur mit Licht an – etwa 90 Minuten gehen lassen bis der Teig sich verdoppelt hat.

Hefezopf formen:

  • Den Teig nach der Ruhezeit auf einer sauberen Arbeitsfläche kurz kneten, (falls er klebt, kann etwas Mehl auf die Arbeitsfläche gegeben werden)
  • 3 Teigstücke à ca. 240 g abstechen und zu drei Kugeln formen, 5 Minuten entspannen lassen
  • Die drei Kugeln zu Teigsträngen je ca. 30 cm Länge ausrollen und einen Zopf flechten, den Zopf einmal mit den vorbereiteten Einstrich (Eigelb-Milch) bestreichen.
  • Den geformten Hefezopf abgedeckt ca. 30-45 Minuten ruhen lassen.
  • Tipp: ich verwende hierfür zum Abdecken immer eine grosse Plastikschüssel

Backofen auf 200 °C vorheizen.

  • Den aufgegangenen Zopf nochmals einpinseln und je nach Lust und Laune mit Mandelsplitter, Hagelzucker bestreuen.

Backen (Backzeiten sind Richtwerte, jeder Backofen backt anders …)

  • 25 Min mit 180 °C backen und dann noch 5 Minuten im ausgeschalteten Backofen lassen.
  • Zopf auf Backpapier auf ein Kuchengitter ziehen und auskühlen lassen.

Notizen

Viel Spass beim Ausprobieren und geniessen!!!
Nur mit Butter und guter Marmelade, ich könnt mich reinlegen … und Du?
 

Pasta mit Bärlauch l carbonara style.

Liebst Du Bärlauch?
Liebst Du Pasta?
Liebst Du Spaghetti Carbonara?

wenn Du alle drei Fragen mit einem eindeutigen JA beantworten kannst, dann bin ich mir ganz sicher, dass Dir dieses Rezept gefällt!

Auf die Idee eine Pasta mit Bärlauch, „carbonara style“ zu kochen, kam Herr B. während einer unserer Wanderungen. Zur Zeit sind die Ausflugs- und Freizeitmöglichkeiten ja nur begrenzt möglich und wir versuchen einfach das Beste daraus zu machen. Anstatt an den Wochenenden weit wegzufahren erkunden wir nun die Umgebung zu Fuss und entdecken immer wieder Neues! Wir suchen uns hierfür immer wieder Ziele aus, die man vom Bodensee aus gut erreichen kann und doch nicht so überlaufen sind … die Uferwege hier sind uns einfach zu überlaufen und die zwei Meter-Abstandsregel ist kaum einzuhalten …

So waren wir vorletztes Wochenende auf der Himmelberg Runde bei Bad Dürrheim unterwegs und haben neben einer tollen Wanderung auch noch Unmengen von Bärlauch entdeckt. Der Wanderweg hat uns durch ganze Wälder voll mit Bärlauch geführt – Bärlauch so weit das Auge gereicht hat – wir waren beide hin-und-weg – sooooo viel Bärlauch auf einem Fleck hatten wir bisher beide noch nicht gesehen!

Da MUSSTEN wir welchen mit nach Hause nehmen … obwohl es abends eigentlich Heringsstipp geben sollte – eigentlich – denn wie so oft haben wir den Plan schnell verworfen und erst einmal eine Runde Bärlauch gepflückt. Wir sind ja flexibel hahhaha. Weiterlesen

Cheesecake-Brownies | extrem. lecker.

Hallo.
Hallooooo.
Ist da jemand? Kann mich jemand hören?

Ich hoffe, es geht allen gut?
… zumindest den Umständen entsprechend …
… gebt mal bitte ein Zeichen …

Hier im Hause „geniesserle“ ist wieder alles im grünen Bereich – die letzten drei Monate im Leben 1.0 waren etwas anstrengend, turbulent und nervenaufreibend – aber nun scheint sich alles wieder etwas zu beruhigen und das ist gut so!

… denn nun habe ich wieder ein bissel Zeit und Muße für den Blog … und somit gibt es nach langer langer – viel zu langer – Zeit, mal wieder ein neues Rezept!!!

Ich mag ja Brownies und Käsekuchen extrem gerne und heute gibt es eine Kombi davon!

Hier geht ein saftiger Brownie eine Liaison mit einem leckeren Cheesecake ein und ich sag’ Euch, das ist der Hit! Schön fudgy und durch die Cheesecakeschicht leicht erfrischend! sooo lecker! finden zumindest Herr B. und meine Wenigkeit 😉

… denn zu Zeiten von diesem beknackten Virus gibt es nur uns beide als Testesser … alle anderen üblichen Testesser fallen zur Zeit weg … im Moment befinde ich mich zu 100% im Homeoffice und vermisse meine Bürogspänli wirklich sehr! Sie bieten sich immer wieder gerne an meine Backwerke zu probieren und werden sich sicherlich auch freuen, wenn sie dann mal wieder an der Reihe sind. Hoffentlich bald!!!

Aber ihr könnt sicher sein, dass die Cheesecake-Brownies einen Backversuch wert sind. Versprochen!

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… bis die Tage … im neuen Jahrzehnt!

Ich wünsche allen einen schönen entspannten Rutsch ins neue Jahrzehnt! 🍾💫🥂 … und uns allen ein spannendes, gesundes, zufriedenes, erfolgreiches 2020! … mit vielen lukullischen Momenten 😋 und vielen schönen Erlebnissen ❤️ bis die Tage & viele Grüsse vom Bodensee ⛵️

Britta

Gewürz-Haselnuss-Schoko-Wölkchen | mit. zimtzucker. bepudert.

Heute gibt es kleine „Wölkchen“.  Ja richtig gelesen W-ö-l-k-c-h-e-n !

… und zwar mit viiiiel Schokolade, gehackten Haselnüssen, getrockneten Aprikosen die in etwas Kaffeelikör baden durften & weihnachtlichen Gewürzen … sehen sie nicht himmlisch lecker aus? Bepudert ist diese kleine Leckerei noch mit Zimtzucker – Hmmmm, ich könnt‘ mich reinlegen … für dieses Rezept habe ich mein beliebtes Stollenkonfekt Rezept etwas abgewandelt und konnte meine Testesser einmal mehr überzeugen! Zu einem Tässchen Tee oder Kaffee sind sie einfach perfekt. … und schnell zubereitet sind sie auch noch! Genau das Richtige für alle, die wie ich keine Zeit & Geduld haben um viele Plätzchen auszustechen … Weiterlesen

Birnen-Apfel-Brot | saftig. lecker. fluffig.

November am Bodensee.
Das Wetter ist öfter „Bäh“ statt „Yeah“.
Eine dicke Hochnebeldecke hängt über dem See und unseren Köpfen.
Die Sonne verabschiedet sich peu à peu in die Winterpause.
Es wird früh dunkel und spät hell.

Der erste Glühwein ist getrunken – der Weihnachtsmarkt öffnet morgen – aber irgendwie fühlt es sich komisch an – so weder Hü noch Hott – es ist weder Herbst noch Winter …
Kennt Ihr dieses Gefühl? Könnte der Novemberblues sein, oder?!

Passend zu diesem „Irgendwiekomischgefühl“ habe ich dieses leckere Birnen-Apfel-Brot gebacken. Es verbindet für mich ganz klassisch die Früchte des Herbstes mit den Gewürzen, die wir in der Vorweihnachtszeit so lieben.

Es ist saftig und schön fluffig zugleich und stimmt geschmacklich bereits auf den Advent ein! Die  Testesser zu Hause und im Büro waren begeistert und haben schon nach dem Rezept gefragt … das ist immer ein sehr gutes Zeichen! Weiterlesen

Apfel-Mürbeteig-Strudel | ohne rosinen. mit cranberries.


Heute gibt es endlich einen leckeren Apfelstrudel! Ich wollte schon seit einiger Zeit einen backen, aber bisher habe ich mich noch nicht an richtigen Strudelteig herangetraut. Irgendwie hab’ ich da Respekt vor … Bei der Durchsicht meiner Rezeptsammlung habe ich kürzlich ein Rezept für einen „Birnen-Mürbeteig-Strudel“ entdeckt, dass ich vor langer Zeit aus einer Zeitschrift herausgerissen habe und dieses hat mich nun zu dieser Variante mit Mürbeteig inspiriert! Weiterlesen

Apfel-Ingwer-Kuchen | biskuit. trifft. mürbeteig.

Auf die Äpfel fertig los!

Die Apfelbäume hier am Bodensee hängen im Moment voll mit frischen Früchten und die Zeit ist reif für eine neues Apfelkuchen Rezept! … aber nicht irgendeines …

… dieses Mal habe ich mir eine besondere Kombination ausgedacht …

… es gibt einen Apfel-Ingwer-Kuchen! Ich sag Euch, der ist so lecker, dass ich ihn in den letzten 3 Wochen bereits zwei Mal gebacken habe!

Die Füllung aus frisch geriebenen Äpfeln, Mandelblättchen und Rohrohrzucker bekommt ihren besonderen Kick durch den frisch geriebenen Ingwer, der dem Ganzen eine frische Note verleiht! Wer keinen Ingwer mag oder nicht zur Hand hat, kann ihn auch gerne weglassen und die Füllung mit etwas Zimt abschmecken.

Aber der Clou an diesem Kuchen ist der Teig. Ach was sag ich denn, es sind die Teige! Denn die Apfelfüllung tummelt sich zwischen einer fluffigen Biskuitdecke und einem zarten Mürbeteigboden! Weiterlesen

Flammkuchen mit Feige, Birne & Serranoschinken | einfach. herbstlich. lecker.

Heute gibt es endlich mal wieder einen schnelles Flammkuchenrezept!

Diesen Flammkuchen hier hab ich gestern nur für mich gemacht!
Ja, richtig gelesen.
Nur für mich!

Denn bei aller Harmonie im Hause „geniesserle“, auch bei Herrn B. und mir gibt es hin und wieder Unstimmigkeiten! Unsere Geister scheiden sich beispielsweise bei den Themen „Ziegenkäse“ und „Koriander“ …

Schon beim Wort „Ziegenkäse“ hört bei Herrn B. der gute Geschmack auf und mich kann man mit Koriander jagen – auch wenn nur ein Fitzelchen davon im Essen ist! Ich mag ihn nicht.

Herr B. ist gerade für ein paar Tage nicht zu Hause und da habe ich gestern die Gelegenheit genutzt und eine Flammkuchenvariante zubereitet, die mir schon seit ein paar Tagen durch den Kopf gegangen ist, nämlich mit Ziegenfrischkäsedip *grins*. Wer keinen Ziegenkäse mag, nimmt einfach normalen Frischkäse, lässt dann aber wohl besser den Honig für den Dip weg, da er ansonsten zu süss werden könnte.

… und schon geht es los mit dem Schnippeln … denn der Teig ist ruckzuck zubereitet und muss nicht ruhen! … Weiterlesen

Zwetschgendatschi mit Butterstreuseln | einfach. ein. klassiker.


Heute gibt es einen Kuchenklassiker auf der Kaffeetafel – mit vielen Zwetschgen und Butterstreuseln! Hmmmm, der schmeckt so gut!

Ich liebe ja mittlerweile Hefeteig über alles und wollte diesen Kuchen schon ganz lange mal backen! und dieses Jahr habe ich es nun endlich geschafft – schon 2x!!! … gerade diese Woche stand er wieder auf dem Tisch mit den späten Herbstzwetschgen!

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