Heute stell‘ ich mal meinen momentanen „Unter-der-Woche“ Frühstücksfavoriten vor!

Porridge! oder auf deutsch übersetzt – Haferbrei!

?! Ganz ehrlich? Als ich vor ein paar Jahren zum ersten Mal davon gehört habe konnte ich mir absolut nicht vorstellen, dass mir das schmecken würde. Haferbrei! … das hörte sich schon so gesund an 😉 … gezwungenermassen habe ich ihn dann doch probiert und zwar als erstes Frühstück nach meiner allerersten Fastenwoche. Was isst man nicht alles, wenn man eine Woche nur Teechen, Säfte und Wasser getrunken hat 😉 … und was soll ich sagen? Es schmeckte mir wirklich und das lag nicht daran, dass ich Hunger hatte! So gut sogar, dass ich mir den Brei nun immer wieder nach einer Fastenwoche als Frühstück zubereite. Mit dem Wort Haferbrei kann ich mich aber bis heute noch nicht anfreunden – ist wohl etwas „psychologisches“ 😂- und deshalb nenn‘ ich es auch Porridge.

Der Unterschied zu einem normalen Müsli besteht darin, dass die Flocken nicht eingeweicht werden sondern in Wasser und/oder Milch so lange gekocht werden bis ein schöner cremiger Brei entsteht. Diesen kann man ganz nach seinen Vorlieben abschmecken und mit vielen frischen Früchten essen. Das Ganze wird dann warm gegessen … ja. das schmeckt 😋

Ich röste übrigens die Flocken vor dem Kochen noch etwas an, das gibt meiner Meinung nach noch etwas mehr Schmackes ...

und so mach ich es …

[ Zutaten für 1 Portion ]

3 El Multikornflocken, zart (von Kölln)*
1 El Kokosflocken, fein geraspelt*
1 El Mandelblättchen*
Prise Salz*

ca. 200-250 ml Wasser
Zimt, je nach Geschmack
evtl. Zucker oder Honig

frische Früchte, ja nach Saison und Gusto

[ Zubereitung ]

Alle Zutaten* in eine Topf geben und bei mittlerer Hitze anrösten bis sie zu duften beginnen – immer wieder durchmischen damit nichts anbrennt. Dann ca. 200 ml Wasser dazu giessen und das Ganze unter Rühren aufkochen lassen – die Hitze etwas herunter drehen und unter ständigem Rühren etwa 5-8 Minuten vor sich köcheln lassen bis ein schöner Brei entsteht, der vor sich in blubbert – ja nach Konsistenzvorliebe noch etwas Wasser dazu giessen – immer wieder umrühren nicht vergessen!
Je nach Geschmacksvorliebe mit Zimt und Zucker abschmecken.

Frische Früchte dazu – im Moment sind das leckere Erdbeeren – Fertig!

Ich bereite das Porridge immer schon am Abend vor und wärme es mir dann im Büro mit einem Schuss Wasser in der Mikrowelle auf. Praktisch. einfach. gut. gesund. sättigend.

Vergangene Woche war ich wieder beim Fastenwandern – dieses Mal in der Pfalz – vielleicht habt ihr es ja schon auf Instagram gesehen und deshalb gibt es dieses Frühstück schon wieder seit ein paar Tagen – aber morgen freue ich mich nun auf frische Brötle & Brezeln … zuuuu gesund soll es ja auch nicht werden, gell?!

Nachfolgend noch ein paar Eindrücke der Wanderwoche …

… der 1. Mai war wettertechnisch doch sehr bescheiden – sprich es hat nur einmal geregnet und es war echt kalt …

… im Lauf der Woche wurde es dann aber immer besser …

… und am Ende der Woche schien endlich die Sonne!

Sodele, nun freue ich mich aufs Wochenende und dann wieder auf Montag – denn dann gibt es nochmals P o r r i d g e !!!