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Radiesle-Bärlauch Obazda ¦ … einfach frühlingshaft …

Heute gibt es eine frühlingshafte Variante vom Obazda!

 

Egal wie man ihn nennt … Obazda, Obatzter, Obatztda, Gerupfter, Angemachter oder auch „Gmanschter“ in der Schweiz … allen ist gemein, dass in der Mischung Käse enthalten ist.

Vielleicht erinnert ihr euch noch an meinen Apfel-Obazda den ich im Herbst gemacht habe? Auf jeden Fall hab‘ ich mir gedacht, dass so ein Obazda mit frischen Radieschen und Bärlauch doch auch lecker schmecken müsste … und was soll ich sagen? Er tut es!!!

… besonders lecker ist er zu einer Brezel oder zu frisch gebackenem Brot – wie beispielsweise meinem Hausbrot …

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Apfel – Obazda | schnell. anders. lecker.

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Egal wie man ihn nennt … Obazda, Obatzter, Obatztda, Gerupfter, Angemachter oder auch „Gmanschter“ in der Schweiz … allen ist gemein, dass in der Mischung Käse enthalten ist.

Wipikedia weiss:

Der ursprüngliche Obatzte war eine Verwertung von alten Käseresten, insbesondere von Camembert und anderen Weichkäsen. Um ihn wieder schmackhaft zu machen, wurde der reife bis überreife Käse mit Butter vermischt und Gewürz zugegeben, hauptsächlich Paprika sowie häufig noch Kümmel oder Zwiebel. Aus dieser traditionellen Variante hat sich eine Vielfalt von Rezepten entwickelt.

… und nun gibt es mit diesem Rezept meine eigene Variante mit Äpfeln … übrigens kann ich sie mir auch gut mit Birnen vorstellen …

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Schweizer Wurstsalat | einfach. lecker. ohne SchiSchi.

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Hmmm, es geht doch eigentlich (fast) nichts über einen Schweizer Wurstsalat! Der bei den Schweizern übrigens als „Wurst-Käse-Salat“ bekannt ist 😊. Die deutsche Namensgebung kommt wohl vom Emmentalerkäse, der hier nicht fehlen darf.

Wir essen ihn besonders gerne im Sommer, da er normalerweise schön gekühlt auf den Tisch kommt und somit schon fast ein bissle erfrischend ist.

Der Sommer zeigt sich in den letzten Tagen ja nochmals von seiner besten Seite – so als wolle er sagen „also sooo schlecht wie viele behaupten, bin ich doch gar nicht!“ und wir geniessen diese Spätsommerabende im Strandbad mit einem „Juck“ (Sprung) in den See.

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