Archiv der Kategorie: Allgemein

Ein Award – 7 Fakten …

… als mich der liebe Arno von Rosen kocht! Mitte Januar für den Versitale Blogger Award nominiert hat, dachte ich „Hilfe! bei mir sind doch noch zwei Liebste Award Nominierungen offen!“ …

 

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… dann habe ich in Arno’s Beitrag gelesen, dass dieser Award (englisch versatile = vielfältig) an Blogs verliehen wird, die vielseitig und schön gestaltet sind … hach, da hab ich mich dann doch etwas „gebauchpinselt“ gefühlt und kann ihm diesen Beitrag hier nicht abschlagen! 😊

… bei diesem Award heisst es 7 Dinge über sich preiszugeben und 15 weitere Blogs zu nominieren, die man gerade entdeckt hat oder denen man schon längere Zeit folgt ….

… nun gut. Wenn ich mir überhaupt etwas für 2017 vorgenommen habe, dann ist es „Dinge nicht mehr auf die lange Bank zu schieben“ und wenn möglich zeitnah zu erledigen …

… und somit kommen 7 (knallharte) Fakten über mich … ob sie nun jemanden interessieren oder nicht 😉 …

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Zwei Liebste Awards | 18 Fragen & Antworten | 3 Nominierungen

Oh oh … Asche über mein Haupt!

Nach den Nominierungen 1 und 2 im Jahr 2015 hat der „Liebste Award“ auch 2016 wieder zwei Mal bei mir Halt gemacht und ich beantworte erst heute die Fragen … aber besser so wie gar nicht, oder?

 

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Der „Liebste Award“ dient dem Bekanntmachen noch weitestgehend unbekannter Blogs. Dazu werden Mini-Steckbriefe erstellt, die es dem Leser ermöglichen hinter die Fassade zu schauen und den Blogger besser kennen zu lernen.

Mein Dank geht an Jessica und Jenny für ihre Nominierungen! Tut mir leid, dass ich Eure Fragen erst heute beantworte – ich hoffe, Ihr seid mir deswegen nicht allzu böse 😉

Die Regeln:
✔1. Danke der Person, die dich für den Liebster Award nominiert hat, und verlinke in deinem Artikel auf ihren Blog.
✔2. Beantworte die 11 Fragen, die dir der Blogger, der dich nominiert hat, stellt
✔3. Nominiere 5 bis 11 weitere Blogger für den Liebster Award.
✔4. Stelle eine Liste mit 11 Fragen für deine nominierten Blogger zusammen.
✔5. Schreibe diese Regeln in deinen Liebster Award Blog-Artikel.
✔6. Informiere deine nominierten Blogger über den Blog-Artikel.

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✐ Wie gelingt der perfekte Eischnee? ✐

gut. zu. wissen.

Das Geheimnis liegt in ein paar kleinen Dingen, die man unbedingt beachten sollte

Voraussetzung ist, man verwendet:

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1. frische, zimmerwarme  Eier

2. eine grössere, halbkugelförmige, absolut fettfreie und saubere Rührschüssel, möglichst aus Metall.

3. Der/die Schneebesen der Küchenmaschine oder des Handrührgeräts müssen ebenfalls sauber und fettfrei sein.

 

… und so funktioniert es …

Die Eier sorgfältig trennen, so dass nicht eine Spur von Eigelb oder Schale in der vorbereiteten Schüssel (siehe oben) mit dem Eiweiß landet.

Eine Prise Salz oder ein Spritzer Zitronensaft bewirken, dass das Eiweiß schneller steif wird.

Soll der Eischnee für Süsses verwendet werden, kann man nach und nach – nicht zu Beginn – etwas Zucker dazu geben.

Mit dem Rührgerät auf niedriger Stufe beginnen und die Geschwindigkeit nach und nach erhöhen.

Perfekt ist der Eischnee, wenn er so steif geschlagen ist, dass ein Messerschnitt sichtbar bleibt, bzw. wenn man die Schüssel umdreht und er nicht von selbst aus der Schüssel rutscht.

Tipps zur Weiterverarbeitung:

Eischnee sollte immer sofort weiterverarbeitet werden, da er sonst schnell wieder flüssig wird.

Eischnee bei der Weiterverarbeitung vorsichtig unterheben (bspw. mit einem Teigschaber) und auf keinen Fall unterrühren! Beim Unterrühren fällt der Eischnee in sich zusammen und man hätte sich die Mühe ihn steif zu schlagen sparen können …

✐ Plätzchen / Kekse backen ✐

… in der Weihnachtsbäckerei backt man ja normalerweise nicht nur eine Sorte Plätzchen und hat deswegen meistens mehrere Fuhren die hintereinander in den Backofen kommen und hier ist u.a. auch die Temperatur des Backblechs wichtig!

Jede neue Fuhre sollte immer auf ein abgekühltes und nicht mehr heißes Blech gelegt werden … ansonsten besteht die Gefahr, dass die schön ausgestochenen oder geformten Kekse verlaufen und aus der Form gehen 🙁 … außerdem kann sich die Backzeit & das Backergebnis verändern …

Ich kühle meine beiden Backbleche immer kurz auf dem Balkonboden aus, das geht recht schnell und funktioniert wunderbar 🙂

Viel Spaß beim Backen & Geniessen!

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Blogger Recognation Award | … blogger wat?! …

Ende September hat mich Sabrina von kitcheneat.wordpress.com für den Blogger Recognition Award nominiert. Vielen Dank hierfür!

Ehrlich gesagt, kannte ich auch diesen Award nicht … aber das soll nichts heißen, so ging es mir ja auch schon mit dem Liebster Award

imageFür diejenigen unter Euch, denen es wie mir geht – hier in Kürze: Jeder erzählt kurz, wie er selbst zum Bloggen gekommen ist und nominiert andere Blogger, deren Seiten man inspirierend, toll, schön, ideenreich etc. findet 🙂 dieser Award scheint um die Welt zu gehen 😀

Der ursprüngliche Aufruf hierzu kommt von Eve, die in den USA lebt – hier könnt Ihr auch die genauen „Regeln“ nachlesen.

Alsoooo, die Liebe zu gutem Essen hatte ich eigentlich schon immer und genascht habe ich auch schon gerne seit ich denken kann.
K o c h e n  &  B a c k e n waren jedoch bis Mitte zwanzig zwei Fremdwörter für mich. Ich kann wirklich nicht von mir behaupten, eine typische „Ichhabeschonimmergerneinderküchegeholfen-Tochter“ zu sein 😉 Weiterlesen

Chilli – Öl ¦ … some like it hot …

Bevor wir vergangene Woche in den Urlaub gefahren sind, hat Herr B. noch schnell ein frisches Chilli-Öl angesetzt.

Wir essen beide gerne „scharf“ und es darf bei einem Pizza- oder Pastaessen nicht fehlen!

Ein Rezept ist es nicht wirklich 🙂 denn man benötigt nicht mehr wie getrocknete Chillis*, Olivenöl und ein verschliessbares Glas bzw. Flasche.

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✐ Vanillezucker – selbstgemacht ✐

gut. zu. wissen.

… einige von Euch kennen sicherlich diesen Tipp (ein Rezept ist es ja nicht wirklich 🙂 … für all diejenigen, die bisher die ausgeschabten Schoten der verwendeten Vanilleschoten weggeworfen haben, habe ich hier einen kleinen Tipp wie man einfach Vanillezucker herstellen kann … und nie mehr den teuren Bourbon Vanillezucker kaufen muss 😉

 

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So geht es:
Eine sauberes Glas mit Schraubverschluss etwa zu Hälfte mit Zucker füllen, die ausgeschabte Vanilleschote in kleine Stücke schneiden und zum Zucker in das Glas geben, weiter mit Zucker auffüllen (es sollte nach oben noch etwas Luft haben).
Das Glas fest verschließen & schütteln und so alles gut mischen.
Nun ein paar Tage durchziehen lassen, damit der Zucker das Vanillearoma annimmt.

… und schon ist der selbstgemachte Vanillezucker fertig!

Das Beste an diesem Vanillezucker ist
… er ist selbstgemacht
… und man kann immer wieder Schotenstücke & Zucker nachfüllen

Es kann sein, dass der Zucker etwas zusammenpappt wenn er länger im Glas ist, dann einfach nochmals schütteln oder mit einem Löffel umrühren 😀

In meinen Rezepten verwende ich eigentlich nur noch diesen Vanillezucker …