Ich habe es e n d l i c h geschafft!!!
Ihr könnt nun alle Rezepte auch bequem drucken und speichern!
mit dem Print PDF Button, der nun unter jedem Beitrag erscheint 😉
gut. zu. wissen.
Das Geheimnis liegt in ein paar kleinen Dingen, die man unbedingt beachten sollte …
Voraussetzung ist, man verwendet:
1. frische, zimmerwarme Eier
2. eine grössere, halbkugelförmige, absolut fettfreie und saubere Rührschüssel, möglichst aus Metall.
3. Der/die Schneebesen der Küchenmaschine oder des Handrührgeräts müssen ebenfalls sauber und fettfrei sein.
… und so funktioniert es …
Die Eier sorgfältig trennen, so dass nicht eine Spur von Eigelb oder Schale in der vorbereiteten Schüssel (siehe oben) mit dem Eiweiß landet.
Eine Prise Salz oder ein Spritzer Zitronensaft bewirken, dass das Eiweiß schneller steif wird.
Soll der Eischnee für Süsses verwendet werden, kann man nach und nach – nicht zu Beginn – etwas Zucker dazu geben.
Mit dem Rührgerät auf niedriger Stufe beginnen und die Geschwindigkeit nach und nach erhöhen.
Perfekt ist der Eischnee, wenn er so steif geschlagen ist, dass ein Messerschnitt sichtbar bleibt, bzw. wenn man die Schüssel umdreht und er nicht von selbst aus der Schüssel rutscht.
Tipps zur Weiterverarbeitung:
Eischnee sollte immer sofort weiterverarbeitet werden, da er sonst schnell wieder flüssig wird.
Eischnee bei der Weiterverarbeitung vorsichtig unterheben (bspw. mit einem Teigschaber) und auf keinen Fall unterrühren! Beim Unterrühren fällt der Eischnee in sich zusammen und man hätte sich die Mühe ihn steif zu schlagen sparen können …
Sind die Plätzchen erst einmal gebacken stellt sich sehr schnell die Frage nach der richtigen Lagerung und Haltbarkeit 😀 insbesondere wenn man sie später verschenken möchte.
Im Sonderheft von Lecker (2008) habe ich die folgenden Empfehlungen gefunden:
… in der Weihnachtsbäckerei backt man ja normalerweise nicht nur eine Sorte Plätzchen und hat deswegen meistens mehrere Fuhren die hintereinander in den Backofen kommen und hier ist u.a. auch die Temperatur des Backblechs wichtig!
Jede neue Fuhre sollte immer auf ein abgekühltes und nicht mehr heißes Blech gelegt werden … ansonsten besteht die Gefahr, dass die schön ausgestochenen oder geformten Kekse verlaufen und aus der Form gehen 🙁 … außerdem kann sich die Backzeit & das Backergebnis verändern …
Ich kühle meine beiden Backbleche immer kurz auf dem Balkonboden aus, das geht recht schnell und funktioniert wunderbar 🙂
Viel Spaß beim Backen & Geniessen!
Ende September hat mich Sabrina von kitcheneat.wordpress.com für den Blogger Recognition Award nominiert. Vielen Dank hierfür!
Ehrlich gesagt, kannte ich auch diesen Award nicht … aber das soll nichts heißen, so ging es mir ja auch schon mit dem Liebster Award …
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gut. zu. wissen.
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gut. zu. wissen.
Gestern Abend war es wieder soweit … Ihr kennt sie sicher auch alle, diese kleinen Fruchtfliegen, die besonders im Sommer eine Plage sein können … aber kennt ihr auch diese „Falle“? Falls ja, habt ihr es gut 🙂 ich habe diesen genialen Tipp erst letzten Sommer entdeckt… und muss ihn unbedingt weitergeben, da er wirklich funktioniert!
So geht es:
Eine flache Schale mit Wasser füllen, ein paar Tropfen Essig und Spülmittel reingeben und wer möchte noch einen „Schubser“ Obsaft, Wein oder Tl Zucker dazu geben.
Die Schale tagsüber in die Küche stellen und ihr werdet am Abend erstaunt sein, wieviele Fruchtfliegen dem „betörenden“Essig-Spüli-Saft-Mix-Duft erlegen sind 🙂
Die Menge der Fruchtfliegen, die in die Falle gehen, übersteigt die Menge der Fliegen, die man in der Küche frei fliegen sieht, bei Weitem.
Quelle:
http://www.alltagsbeschwerden.de/naehrstoffe/fruchtfliegenfalle.htm