… Bagels OHNE Wasserbad – endlich hab‘ ich dieses Rezept gefunden! … das mit dem Wasserbad ist bei mir schon voll in die Hose gegangen und ich hatte mir geschworen nie wieder Bagels zu backen… aber eben, sag‘ niemals nie… Den Geschmackstest haben sie bei den Testessern – zu Hause & im Büro – bestanden 😀


 [ Zutaten für ca. 9-10 Stück ]
400 g Mehl Type 550 (+ Mehl zum Arbeiten)
25 g Butter
1 Pk. Trockenhefe
1 TL Zuckerimage
1 TL Salz
1 Eigelb (Kl M)
3 EL helle Sesamsamen
Backpapier für das Backblech

 

[ Zubereitung ]

Mehl in eine Schüssel füllen und eine Mulde eindrücken. Butter mit 250 ml Wasser erwärmen, bis die Butter zerlaufen ist. Mischung lauwarm! abkühlen lassen und dann die Hefe und den Zucker darin auflösen. Die lauwarme Flüssigkeit in die Mehlmulde gießen. Salzen, alles mischen und zu einem glatten Teig kneten. (… ich bin seit Weihnachten glückliche Besitzerin einer Küchenmaschine…) Den Teig zu einer Kugel formen, mit etwas Mehl bestreuen und abgedeckt ca. 1 Std. an einem warmen Ort gehen lassen, bis der Teig doppelt so dick geworden ist.

Teig nochmal kurz durchkneten und dann in 9-10 Stücke teilen und diese zu Kugeln formen. In jede Kugel mit dem Stiel eines Holzkochlöffels (oder bemehltem Zeigefinger) in der Mitte ein Loch einstechen, so dass ein Ring entsteht. Nun den Holzkochlöffel „rotieren“ lassen, so das ein bis zu 3 cm großes Loch entsteht. Bagels auf ein Blech mit Backpapier legen, abdecken und nochmal 20-30 Min. gehen lassen.

Backofen auf 230° (Umluft nicht empfehlenswert) vorheizen.

Sesamsamen auf einen flachen Teller geben und jeden Bagel mit der Unterseite kurz darauf legen, so dass die Unterseite mit den Samen „benetzt“ ist. Alle Bagels wieder das Backblech legen.

Das Eigelb mit wenig Wasser verquirlen, die Oberfläche der Kringel damit bestreichen und mit dem restlichen Sesam rundum bestreuen. Die Bagels im Ofen (Mitte) in 10-15 Min. knusprig backen und auf einem Kuchengitter abkühlen lassen.

… Und genießen … Mir persönlich schmecken sie ja immer getoastet mit Frischkäse  & Marmelade am allerbesten 😀

Das Rezept hab‘ ich bei kuechengoetter.de gefunden.