… sind im Moment mein persönlicher Favorit unter den selbstgemachten Müsliriegeln … durch das Anrösten der Haferflocken & Mandeln bekommen sie das gewisse „Etwas“… und die Schokolade darf natürlich auch nicht fehlen 😊 einfach seeeehr lecker.schmecker … und (fast) gesund …

 [ Zutaten für ca. 12-14 Stück ]

100 g Haferflocken, zart
50 g Haferflocken, kernig
100 g Mandeln, gehackt
50 g Goldleinsamen (oder „normale“ Leinsamen)
75 g Cranberries, gehackt
75 g Kuvertüre, dunkel, gehackt
6 El Sonnenblumenöl
6 El Honig, flüssig
1 Eiweiß (Kl. M)
Prise Salz

Backofen vorheizen:
160° C

[ Zubereitung ]

Ein Backblech mit Backpapier auslegen & darauf die Haferflocken sowie die gehackten Mandeln verteilen und im Ofen ca. 10 Minuten bräunen lassen, immer wieder mal durchmischen.

… aus dem Ofen nehmen, in eine große Schüssel geben und abkühlen lassen.

In der Zwischenzeit eine kleine Auflaufform („meine“ ist ca. 15x23cm groß/klein…) mit Backpapier auslegen, so dass das Papier an allen Seiten etwas über dem Rand hinausragt.

Das Öl, den flüssigen Honig, das Eiweiß und eine Prise Salz mit einem Schneebesen (Rührgerät) kurz zu einer homogenen Masse verquirlen.

Goldleinsamen, Cranberries & Schokolade zu den Haferflocken und Mandeln in die große Schüssel geben und alles gut durchmischen.

Nun das Öl-Honig-Eiweiß-Gemisch darüber gießen und am besten mit einem Teigschaber unter die Zutaten mischen, bis alles „feucht“ ist.

Die Masse in die vorbereitete Auflaufform geben und platt andrücken! Das ist wichtig & geht am besten mit einem angefeuchteten Tortenspachtel oder ähnlichem… ansonsten wird das Schneiden der Riegel eine bröselige Angelegenheit …

Im vorgeheizten Backofen bei 160° ca. 30 Minuten goldbraun backen und anschließend in der Form auskühlen lassen (mindestens 2 Stunden).

Nun könnt ihr den großen Riegel mit dem Backpapier aus der Form nehmen & mit einem scharfen Messer in kleine Riegel schneiden …. jeniiieeesssen!

Testpersonen fanden sie auch sehr lecker 😊 … falls wirklich nötig … halten sie sich in einer Keksdose mehrere Tage lang…

Die Rezeptidee hab ich bei justataste.com gefunden.