gut. zu. wissen.

Das Geheimnis liegt in ein paar kleinen Dingen, die man unbedingt beachten sollte

Voraussetzung ist, man verwendet:

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1. frische, zimmerwarme  Eier

2. eine grössere, halbkugelförmige, absolut fettfreie und saubere Rührschüssel, möglichst aus Metall.

3. Der/die Schneebesen der Küchenmaschine oder des Handrührgeräts müssen ebenfalls sauber und fettfrei sein.

 

… und so funktioniert es …

Die Eier sorgfältig trennen, so dass nicht eine Spur von Eigelb oder Schale in der vorbereiteten Schüssel (siehe oben) mit dem Eiweiß landet.

Eine Prise Salz oder ein Spritzer Zitronensaft bewirken, dass das Eiweiß schneller steif wird.

Soll der Eischnee für Süsses verwendet werden, kann man nach und nach – nicht zu Beginn – etwas Zucker dazu geben.

Mit dem Rührgerät auf niedriger Stufe beginnen und die Geschwindigkeit nach und nach erhöhen.

Perfekt ist der Eischnee, wenn er so steif geschlagen ist, dass ein Messerschnitt sichtbar bleibt, bzw. wenn man die Schüssel umdreht und er nicht von selbst aus der Schüssel rutscht.

Tipps zur Weiterverarbeitung:

Eischnee sollte immer sofort weiterverarbeitet werden, da er sonst schnell wieder flüssig wird.

Eischnee bei der Weiterverarbeitung vorsichtig unterheben (bspw. mit einem Teigschaber) und auf keinen Fall unterrühren! Beim Unterrühren fällt der Eischnee in sich zusammen und man hätte sich die Mühe ihn steif zu schlagen sparen können …